Wo finde ich eine Werbeagentur die Englisch spricht?

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In richtig guten Texten steckt sehr viel Arbeit. Es ist schließlich nicht leicht, die passenden Worte zu finden. Besonders dann, wenn es sich bei den geforderten Texten nicht um die Muttersprache handelt.

Englische Werbung

Besonders heikel wird es dann, wenn der fremdsprachige Inhalt etwas verkaufen soll. Dabei muss eine große Anzahl Leser möglichst einfach aktiviert werden, ohne Umschweife und besonders ohne falsche Interpretationsmöglichkeiten.

„Es hat doch jeder in der Schule Englisch gelernt“, mag manch einer denken. Nur reicht das in den seltensten Fällen aus, selbst wenn die Matura in Englisch mit einer glatten 1 bestanden wurde. Werbetexter sind richtige Sprachkünstler, 1A Virtuosen auf ihrem Schreibgerät.

We crack the hardest nuts
Eine unglückliche direkte Übersetzung, die in den USA gar zu schnell mit männlichen Geschlechtsteilen in Verbindung gebracht wird.

Gibt es bei uns Werbeagenturen, die englische Texte liefern?

Die gute Nachricht liegt auf der Hand. Ja, abstraqt macht das! 🙂
Nach 10 Jahren im weltweiten Ausland, davon ca 15 Monate in den USA, ist mir das Englische fast so lieb wie das Deutsche. Und dennoch gibt es Einschränkungen. Denn selbst mit lebenslangem Lernen kommt vermutlich keine Fremdsprachler weit über die Fähigkeit eines Grundschülers in Muttersprache hinaus. (Zumindest wenn man die fachlichen Termini nicht beachtet.)

  1. Zuerst erstelle ich (fast) alle englischen Texte in Deutsch. Das macht es auch einfacher, die Texte mit dem Auftraggeber abzusprechen.
  2. Im nächsten Schritt werden diese Texte übersetzt und meist mehrmals überarbeitet.
  3. Ganz zum Schluss muss ein englischer Muttersprachler nochmal drüber schauen.
    (Wie gesagt – selbst die beste Fremdsprache, bleibt auf dem Niveau eines Grundschülers stecken.)

Handmade ice cream ≠ Handwerkliches Eis

Warum sollten englische Texte trotzdem hier erstellt werden?

Weil nicht jeder übersetzte Text auch inhaltlich korrekt bleibt.
Genau in diesem Schritt Nr. 3 trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur wer versteht um was es geht, und zudem die übersetzte Sprache sehr gut beherrscht, kann inhaltliche Fehler überhaupt finden.

Den Inhalt verstehen, das ist die Stärke von abstraqt. Von Techniker zu Techniker, ohne mühsames Erklären. Vieles ist durch die Vorbildung gleich klar.

Give not so on, Bernhard

Und darum: Have fun!


 

Randnotiz in diesem Zusammenhang: Warum ich die Blogbeiträge nur in Deutsch schreibe?
Nun, weil ich in diesem Blog die Sprache meiner Kunden spreche. Und das ist eben meistens Deutsch – oder Schwizerdütsch. 🙂
(Sorry Matt, we could chat about this topic in direct)

 

Die Krux der Email-Weiterleitung

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Die meisten Menschen haben Email-Adressen in Massen. Erst mal die privaten, zum Beispiel bei GMX, Gmail und Yahoo. Dann noch mindestens eine in der Firma, vielleicht auch eine, allgemeine dazu. Wer in einem Verein dabei ist bekommt da schnell auch mal eine zusätzliche und die eigene Homepage mit Email-Adresse gibt´s ja auch noch.

Wie gut dass es die Weiterleitungen gibt!

Um Emails an eine andere Adresse weiterzuleiten, gibt es einige Unterscheidungen. Das einfachste ist wohl, wenn wir eine Email mit einem herkömmlichen Brief vergleichen. Dieser kommt nämlich in einem adressierten Kuvert, was bei einem Email der Email-Kopf wäre.

Weiterleitung (Forward)

Bei der Weiterleitung wird ein neues Kuvert erstellt. Die Email von Sender A wird von Empfänger B mitsamt Kuvert in ein neues Kuvert gesteckt und an Empfänger C gesendet. Dies wirkt genau gleich, als ob die Email manuell und (meist) ohne Kommentar an die Adresse von C gesendet worden wäre.

Hierbei wird das Original-Email meist auch bei Empfänger B gespeichert.

Die Weiterleitung ist damit ideal, wenn:

  • die Emails nur temporär an eine andere Adresse gehen sollen.
  • das Postfach B alle Emails ebenfalls gespeichert haben soll

+ Vorteil: Diese Emails kommen ganz sicher bei C an, selbst wenn dieser einen Schutz vor gekaperten Email-Adressen haben sollte.
– Nachteil: Das Postfach B wird schnell voll und nimmt keine Emails mehr an. Dies wird aber meistens lange nicht bemerkt, was zu einigen Problemen führen kann.

Umleiten (Redirect)

Bei einer klassischen Umleitung wird das Kuvert von Sender (A) vom Emfpänger (B) unverändert an die Weiterleitungsadresse (C) geschickt. Weder Sender A, noch Empfänger B erhalten eine Nachricht darüber, auch nicht C. Lediglich Empfänger C könnte dies bemerken, weil das Kuvert immer noch mit der Adresse B beschriftet ist.
Wenn nun aber C direkt auf diese Email antwortet, so wird das „Rücksendekuvert“ mit seiner Absenderadresse C beschriftet.

Das Redirecting ist damit ideal, wenn:

  • eine alte Adresse weiter empfangen, aber nicht mehr weiter verbreitet werden soll.
  • Kunden sich nur eine Adresse merken müssen, aber dann persönlich betreut werden.
  • die Emailadresse dauerhaft nur noch zum Empfangen verwendet wird.

Vorteil: Dauerhafte Lösung, ohne dass nochmal daran gedacht werden muss. <
Nachteil: Unter manchen Umständen wird die umgeleitete Adresse vom Email-Server von C abgewiesen, da eine vermeintlich falsche Email-Adresse (nämlich die von B) als Absender auf dem Kuvert steht.

Automatisch Beantworten (Auto-reply)

Hier wird bei jeder Nachricht automatisch eine Rückantwort gesendet. Damit ist dies die bevorzugte Variante zum Beispiel für Urlaube oder auch andere Hinweise von Firmen.

Privatpersonen rate ich von dieser Methode ab, da dadurch auch Spam-Mails quasi eine Bestätigung erhalten. Diese lästigen Zeitgenossen senden oft wahllos Emails aus, und speichern sich dann jene als „gültig“, von denen sie eine Reaktion erhalten haben.
Da können sie sich dann dauerhaft über zahlreiche Spam-Mails freuen…

Eine Empfehlung?

Generell eine Methode zu bevorzugen wäre nicht richtig. Jedoch empfehle ich sich die Umleitungen gerne für Firmen und Private mit mehreren Adressen, die aber nur eine (professionelle) Adresse zu Antwort verwenden wollen.

 

 

T-Shirts für Veranstaltungen

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Bekleidung mit eigenem Aufdruck sind beliebte Werbemittel. Ob es sich dabei um T-Shirts, Hemden, Jacken, Kappen oder was auch immer handelt, spielt eigentlich keine Rolle – alles ist möglich. Gerade für jegliche Art von Großveranstaltung liegen die Vorteile dieser Ausgabe auf der Hand:

Brauch ich das?

  • Werbewirkung
    Schon vor der Veranstaltung sollten die Bekleidungsstücke getragen werden. Wie Mundpropaganda (oder vornehmer: word of mouth) wirkt auch diese Werbung so, als ob es die persönliche Meinung wäre. Das heisst also: Im privaten Umfeld wird die Veranstaltung mit hoher Wirksamkeit beworben.
  • Einheitlich
    Während der Veranstaltung wissen Gäste wie auch eigene Mitarbeiter gleich wer zum Team gehört. Dafür braucht es nicht mal knallige Farben, die Wirkung ist allemal da. Die Macht der (legeren) Uniform eben.
  • Ins Boot holen
    Alle Mitwirkenden bauen einen wesentlich besseren Bezug zur Veranstaltung auf. Dies ist schon in der Vorphase wichtig – ein weiterer Grund möglichst rasch diese Bekleidungen auszugeben.
  • Schmutz
    Fett, Bier, Schweiß und noch wilderes – für die meisten Mitwirkenden ist die Arbeit während der Veranstaltung mit Dreck und Gestank verbunden. Dass man für die ganze Arbeit nicht auch noch seine eigenen Klamotten beschmutzen will, ist da klar.

Welche Bekleidung gewählt wird, hängt von der jeweiligen Veranstaltung ab. Allerdings empfehle immer auch die klassischen T-Shirts zu nehmen, die günstig und schnell verfügbar sind. Wenn dann noch andere Produkte gewünscht, zum Beispiel schöne Hemden oder Strohhüte, sollten diese zusätzlich dazu sein.

(Folgend schreibe ich der Einfachheit halber nur noch von „T-Shirts“, auch wenn andere Bekleidungen ebenso damit gemeint sein können.)

Ein paar Tipps

  • Preis vs. Qualität
    Bei so einer Massenbestellung werden meistens keine Tommy Hilfiger Shirts ausgewählt werden. Jedoch rate ich auch dringend von supergünstigen Bestellungen ab. Einerseits kann man hier fast von unmenschlichen Produktionsbedinungen ausgehen (was mir aber sehr wichtig ist), und andererseits sind diese oft schneller zerrissen, verzogen oder ausgebleicht als einem lieb ist.
    Die Materialstärke sollte mindestens 160g betragen damit die T-Shirts nicht durchsichtig sind. (Gegen dieses durchscheinen hilft es auch wenn farbige T-Shirts verwendet werden, statt weisse.) Zusammen mit einer Naht an der Seite T-Shirts verziehen sich diese meist weniger als die sogenannte „Schlauchware“.
    Zusammenfassend: Sparen ist gut, aber bitte nicht um jeden Preis. Oder warum sollten eure Kunden das Fest als hochwertig ansehen, wenn nicht mal ihr bei der Bekleidungswahl das tut?
  • Druck
    Es gibt zahlreiche verschiedene Druckarten für Textilien. Vom Digital-Direktdruck, über Digital-Transfer (einfach gesprochen „Bügelfolien“, auch wenn die Qualität schon noch was anderes ist), bis hin zu Siebdruck (ohne jetzt alle genannt zu haben). Mein Favorit ist der samtig weiche Flockdruck.
    Ich empfehle ganz klar den Siebdruck vor allem anderen. Besonders wenn die T-Shirts gewaschen werden sollen, denn dieser Druck ist flexibel und haltbar. Ausserdem schwitzt man unter den Transferfolien einfach noch mehr – und ich mag auch nicht das Gefühl der starren Fläche auf meiner Brust oder Rücken.
    Den Digital-Direktdruck kann man mit einem normalen Drucker vergleichen. Das ist gut für vielfarbige Motive wie Bilder, aber natürlich leidet die Haltbarkeit unter dieser dünnen Auftragung.
    Einziger Nachteil beim Siebdruck: Durch die Kosten für die Sieberstellung rentiert sich dieser Druck frühestens ab etwa 50 Stück.
  • Motiv
    Durch meine Empfehlung für den Siebdruck stellt sich die Frage nach der Farbigkeit fast nicht. Je weniger Farben, desto günstiger wird der Druck. Gerade für Feste ist daher ein einfarbiger Druck meist ausreichend, zumal das T-Shirt ja auch eine Farbe hat. Nichts desto trotz wird auch beim einfarbigen Druck zuerst eine Grundfarbe aufgetragen, und erst dann der eigentliche Druck.
  • Position
    Wo soll das Motiv platziert werden? Das ist nun wirklich Geschmacksache und hat wenig mit vernünftigen Argumenten zu tun. Das Wichtigste wird wohl sein ob auch Sponsoren mit aufgedruckt werden sollen, und ob das T-Shirt auch nach der Veranstaltung noch getragen wird.
    Gerade letzteres hat sich bei meinem Musikverein sehr bewährt. Wir haben die Werbung für das Fest immer hinten drauf, und vorne nur ein kleines Logo „Bürgermusik Mäder“. Dadurch konnten wir die T-Shirts auch später noch auf der kleinen Bühne tragen, von vorne waren wir immer noch ein geordneter Haufen. 🙂
  • Anzahl
    Jeder Mitwirkende sollte ein T-Shirt erhalten, soweit sind sich alle einig. Ich empfehle dringend für jeden Tag der Veranstaltung ein T-Shirt bereit zu stellen. Wer schon einmal ein Großzelt am Morgen danach betreten hat, weiß um den üblen Geruch bescheid. Wer möchte da auch noch das selbe T-Shirt vom Vorabend anziehen müssen – denn waschen geht sich sicher nicht mehr aus.
    Eine kleine Faustformel: Je 1.000 Festgäste werden ca 100 Arbeiter und damit T-Shirts benötigt. Ein 3-tägiges Fest mit 3.500 Gästen pro Tag wird also etwa 1000 T-Shirts für die Mitwirkenden benötigen.

Größen der T-Shirts bestimmen

Welche Größen sollen bestellt werden? Gar kein so leichtes Unterfangen. Aber dafür gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten das herauszufinden:

1. Anprobieren

  1. Ein Muster von jeder Größe besorgen
  2. Jeden einzeln probieren lassen
  3. Alles zusammenschreiben, und dann
  4. Wieder die richtigen Größen ausgeben

Jeder Kassier wird natürlich zu dieser Variante drängen. Und das hat ja auch seinen Grund, denn schließlich ist heute kein Fest mehr eine Goldgrube ohne Aufwand.

Allerdings ist diese Variante sehr arbeitsintensiv und fehleranfällig. Spätestens wenn die T-Shirts dann ausgegeben werden kommen auch oft die ersten Reklamationen wie: „Ich hab zugenommen“ oder „So dick war ich sicher nicht beim anprobieren!“. (Glaubt mir, das gibt´s wirklich 🙂
Darum empfehle ich eher die zweite Variante – zumindest für den Großteil der Mitwirkenden:

2. Gut schätzen

Es klingt vielleicht verrückt, aber diese Methode hat sich wirklich bewährt. Bestellt die T-Shirts im besten Wissen und legt noch ein paar oben drauf (besonders bei den wichtigsten Größen). Meistens liegt man damit gar nicht mal so schlecht, und der Aufwand ist natürlich viel kleiner. die Kosten für die zusätzlichen Shirts halten sich auch in Grenzen, werden vielleicht 5% höher.

Positiv dabei ist auch dass ein paar Shirts als Ersatz übrig bleiben. Wenn dann wirklich was dazwischen kommt („Mama hat das T-Shirt gestern zu heiß gewaschen“ oder „ich hab´s vergessen“, …) dann habt ihr wenigstens noch ein paar Ersatz dabei – selbst wenn die zwei Nummern größer ausfallen 😉

Ausnahmen hierbei sind natürlich die Übergrößen. Wenn wirklich schwergewichtige Hilfen zu erwarten sind, dann brauchen diese gesonderte Größen. Aber hier geht es ja hauptsächlich um gute Schätzwerte.

Damit euch die Größenauswahl leichter fällt, haben wir hier die Aufteilung anhand der Bestellungen der letzten 4 Jahre zusammengestellt. Klar fällt auf, dass die Größen M-XL ca 70% Gesamtanzahl ausmach. Von L generell am meisten geordert, sowohl bei Männer- als auch bei Frauen-Shirts.

T-Shirt Größen für Männer

T-Shirt Größen für Frauen

Ich biete immer gerne spezielle T-Shirts für Frauen an. Die Schnitte sind einfach etwas weiblicher gemacht und schmeicheln damit deren Figur wesentlich besser, als die geraden Männer-Shirts. Das hat noch nichts mit Sexy zu tun (was ich frühestens bei Spaghetti-Trägern oder Tank Tops als Argument nehmen würde), sondern viel mehr mit Tragekomfort.
Allerdings gibt es immer wieder Frauen, die lieber Männer T-Shirts tragen. Vermutlich sind diese dann auch für die 5% Männer S verantwortlich 😉

Weitere Hilfe

Damit solltet ihr schon mal das Meiste haben, das für eine ordentliche T-Shirt Bestellung nötig ist. Natürlich gibt es immer noch viele Dinge zu beachten, besonders dann wenn es um die Druckdaten-Anforderungen geht. Oder um die Qualität der T-Shirts, Farbauswahl, Form, etc.

Wir helfen euch gerne weiter. Als professionelle Werbeagentur mit Fokus auf Großveranstaltungen haben wir genau das, was ihr braucht. Ihr könnt uns hier kontaktieren.


Angebote

      

Durchschnittliche Öffnungsraten bei Newslettern

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„Einen Newsletter verschickt man schnell und einfach.“ So lautet ein Irrglaube, der sich hartnäckig hält. In Wahrheit steckt einige Arbeit hinter so einem Newsletter, besonders hinter dem ersten Mal, schließlich möchte man auch hier seine Werbebotschaft einem kritischen Publikum schmackhaft machen.

Inhalt, Text, Grafik, Plattform – es sind immer die gleichen Schritte die bewältigt werden müssen. Und dann ist da noch die Analyse als letzter Schritt. Denn bei der Arbeit, möchte man natürlich auch einen Erfolg daraus sehen.
Mit unserer Plattform können Sie diesen Erfolg detailliert sehen.

Was aber sagen mir die Zahlen dieser Analyse aus? Sind 20% Öffnungsrate viel, oder eben nicht? Ich habe nur 5% Klicks – oder ist das eh schon gut?
Mit diesen branchenübergreifenden Kennzahlen haben Sie schon mal einen guten Anhaltspunkt:

KPI Durchschnittswert
Eindeutige Öffnungsrate 24,25%
Eindeutige Klickrate 3,48%
Öffnungen pro Empfänger 1,96
Click-Through-Rate 12,41%
Bouncerate 2,86%

Bildquelle und Empfehlung: CleverReach

Quelle und weitere Details:
Durchschnittliche Öffnungsraten und Klickraten im E-Mail Marketing 2015

Einfach wirkt besser

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Einfach wirkt besser

Die abstraqt Werbeagentur spezialisiert sich auf Broschüren und andere Drucksachen, sowie Webseiten und Werbetexte. Was sie aber besonders ausmacht, steckt im Claim versteckt: Werbung mit Charakter.

Eine Agentur muss erst verstehen, um was es geht. Das Produkt muss gründlich erkundet, analysiert und begriffen werden, um den Kern der Werbeaussage zu finden. Erst auf diesem aufbauend, menschlich gesagt dem Charakter des Produkts, kann unverwechselbare Werbung entstehen.

Gerade komplexe Produkte und Dienstleistungen, sowie technische Anlagen benötigen dafür besonderes Geschick und Hintergrundwissen. Bei abstraqt Werbung profitieren sie von langjähriger, weltweiter Erfahrung im Industriebereich, gepaart mit der Ausbildung für Werbung und Marketing.

Die so entstandene Agentur kann eines besonders gut: selbst schwierige Vorgänge einfach und verständlich darstellen, den Kern herauskitzeln und damit Ihre Kunden begeistern.

Was wir gut und gerne machen.

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Das, was wir tun, machen wir gerne. Manchmal dauert es ein wenig länger, aber bei diesen Arbeiten geht uns ganz besonders das Herz auf:

Ein klares: Ja! Texte für technische Anlagen und Produkte erstellen wir wirklich gerne. Sowohl für Web, Broschüren und andere Werbesorten, dazwischen auch gerne mal für die Presse.
Ja. Wir sind mit der Erstellung von Webseiten aufgewachsen – oder war das umgekehrt? Auf jeden Fall haben wir die Anfänge des Webs aktiv begleitet und machen das auch heute noch oft. Aber wenn schon, dann unbedingt mit Inhalt.

Aber unbedingt. Vertiefen in Produkte, Firmen und Personen. Daraus den unverwechselbaren Charakter finden und nach aussen darstellen. Viel besser kann es nicht werden.

Was wir nicht machen.

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Es gibt ein paar Dinge, die klingen vielleicht ganz nett. Aber bewährt haben die sich nicht. Darum lassen wir es lieber gleich sein.

Ne, sorry. Ein Pitch kann ja was lustiges sein . Zumindest für den Auftraggeber. Aber mal ganz ehrlich: Würden Sie Ihre Produkte für mehrere Wochen zu einem möglichen Neukunden stellen, nur damit der dann aus verschiedenen Lieferanten wählen kann? Nicht zu vergessen die ganze Arbeit die sie zusätzlich damit haben, ohne zu wissen ob auch mal ein Geld dafür rein kommt.

Darum in aller Höflichkeit: Bitte keine Pitch-Einladungen!

Gerne stellen wir uns und unsere Arbeit aber in einem freundlichen Gespräch vor. Bei Ihnen vor Ort, oder bei uns mit Kaffee und Kuchen. Oder bei einem Darts-Spiel im Büro. Dafür sind wir sehr gerne zu haben.

Auch ein Nein hierfür. „Ich hätte gerne gratis den Fernseher da. Und wenn er mir gefällt, dann kaufe ich später noch eine tolle Surroundanlage bei Ihnen!“. Klappt nicht bei Media Markt und klappt nicht bei uns.

Falls Sie der Ansicht sind dass wir bei Ihnen eine Ausnahme machen sollten, finden wir das mit diesem Cheat-Sheet heraus: Should I work for free (Thanks to Jessica Hische!)

Leider mögen das manche Autoritätspersonen auch heute noch: „Ich bezahle, also hast du mich auch zu verehren!“ Leider haben wir so große Köpfe von all der Denkarbeit, dass wir uns da einfach nicht rein trauen.

Wir respektieren unsere Kunden. Und wir lieben auch unsere Kunden (zumindest soweit das noch anständig ist). Die besten Ideen kommen nur bei einem wertschätzenden Miteinander – und das kommt auch wieder Ihnen zugute.

Das klingt vielleicht alles recht hart. Wir wollen damit einfach nur Enttäuschungen vermeiden. Sowohl für Sie, als auch für uns.

Ist Ihre Webseite mobil?

Unser aller Leben wird mobil, so wie auch das Leben ihrer Kunden. Gerade mit einer Webseite muss darauf unbedingt geachtet werden.
Das Internet am Handy übersteigt bereits die Nutzung vor einem Desktop-Computer. (http://derstandard.at/2000014541005/Webseiten-Betreiber-zittern-vor-Aenderung-der-Google-Suche)

Zudem wertet Google ab Dienstag 20. April 2015 Webseiten ohne mobile Optimierung ab. (http://www.smartinsights.com/mobile-marketing/mobile-marketing-analytics/mobile-marketing-statistics/)

Ob auch ihre Webseite davon betroffen ist, können sie hier herausfinden:

Testen Sie kostenlos Ihre Webseite

 

 


Wir verstehen uns darauf, ihre Werbung online und auf Papier zu bringen. Gepaart mit professionellem Film und Foto decken wir damit die wichtigste Palette der Bekanntmachung ab.